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 Paraguay, ein Paradies nicht ganz ohne Probleme

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BeitragThema: Paraguay, ein Paradies nicht ganz ohne Probleme   Fr Apr 22, 2011 3:39 pm

Paraguay, ein Paradies nicht ganz ohne Probleme
von Harald Rothermel

Allgemein

Paraguay hat eine Flächenausdehnung von 406.752 km2 und besitzt 5,5 Mio.Einwohner. Daraus errechnet sich eine Bevölkerungsdichte von 13,5 Einwohner pro km2. Allerdings ist die Verteilung der Bevölkerung extrem ungleichmäßig, denn in der Südostregion , welche 39 % der Landesfläche ausmacht, leben 84 % der Menschen, nur 16 % bevölkern die viel größere Nordwestregion. Auf dem Lande leben heute 46 % der Bevölkerung , 54 % ist Stadtbevölkerung. Asunción, die Hauptstadt des Landes zählt gegenwärtig etwas über eine halbe Million Einwohner. Die Stadtbevölkerung wuchs in den letzten Jahren allerdings stärker als die Landbevölkerung (Landflucht).

Im Jahre 1997 erreichte Paraguay mit 7.576 Mio. US $ das höchste Bruttoinlandsprodukt seiner Geschichte. Im Jahre 1998 betrug es noch 7.546 Mio. US $, was nicht nur eine wirtschaftliche Rezession widerspiegelt, es ist auch mit Abstand das niedrigste der Region. Dieses erkennt man auch an dem relativ geringen, statistischen Pro-Kopf-Einkommen, was mit 1.445,0 US $ jährlich ebenfalls mit Abstand das Schlusslicht der Region ist. Damit einher geht auch noch das geringste Wirtschaftswachstum im Vergleich zu den Nachbarländern (etwa zwischen 1 - 3 % jährlich), bei einer gleichzeitig hohen Zunahme der Bevölkerung (im Durchschnitt 3 %).
Die geografische Lage Paraguays zwischen den beiden großen Wirtschaftszonen Südostbrasilien und Nordostargentinien hat zu einer besonderen Wirtschaftsstruktur des kleinen Durchgangslandes geführt. Dieses wird ersichtlich, wenn man die Aufgliederung des Bruttosozialproduktes analysiert, wie sie von der Landeszentralbank veröffentlicht wird. Danach erwirtschaftet Paraguay in den Bereichen:

Dienstleistungen = 52 %
Landwirtschaft = 17 %
Viehzucht = 8 %
Forstnutzung = 3 %
sonstige Einkommen = 20 %

Hinter den beiden gewichtigsten Größen, Dienstleistungen und sonstige Einkommen, verbirgt sich der grenzüberschreitende Handel von dem Paraguay bis zur Angleichung der Zölle im MERCOSUR profitierte. Entsprechend hat sich in den letzten Jahren die wirtschaftliche Situation des Landes verkompliziert.
Bezeichnend für eine geringe Produktivität ist ferner, dass die Viehwirtschaft, welche doch über 60 % der Landesfläche beansprucht, nur mit 8 % zum Bruttoinlandsprodukt beiträgt. Unter solch einer Struktur bekommt die Forstwirtschaft, hier noch überwiegend als Explotationswirtschaft im Naturwald betrieben, einen besonderen Stellenwert. Sie trägt deshalb auch mit 3 % zum BSP bei, was im Vergleich zu anderen Staaten der Region relativ hoch ist.

Geografie, Klima, Landnutzung

Generell muss man das Klima in Paraguay als tropisch bezeichnen. Typisch für das Land sind jedoch die starken Temperaturschwankungen, hervorgerufen durch den freien Zugang von warmen Luftmassen aus der äquatorialen Zone und kalten Winden aus der argentinischen Steppe. So kommt es, dass die Jahresmitteltemperatur für das ganze Land zwar nur 18° C beträgt, das höchste gemessene Jahresmittel jedoch bei 28° C liegt (im Chaco). Im Sommer (Dezember bis Februar) können die Temperaturen auf bis zu 41° C ansteigen. Beschwerlich kann die Hitze durch die Niederschläge werden, welche ebenfalls im Sommer fallen. Sie liegen zwischen 1.700 mm jährlich im Südosten und 400 mm jährlich im Nordwesten. Im Winterhalbjahr herrschen in Paraguay jedoch angenehme Temperaturen und ein trockenes Klima.
Die Landnutzung in Paraguay gliedert sich wie folgt:



Das Land wird durch den Fluss Paraguay, von dem es seinen Namen herleitet, landschaftlich in zwei Hälften geteilt:
Die Nordwestregion (Region "Occidental") ist die Zentralregion des Gran Chaco, welches sich als weite Ebene bis nach Brasilien, Nordargentinien und Bolivien hinein erstreckt. Sie nimmt etwa 60 % der Landesfläche ein.
Die Zone ist geprägt durch zum Westen hin abnehmende Niederschläge bei zur Mitte hin zunehmenden Temperaturen.
Im paraguayischen Chaco befindet sich der Hitzepol des Kontinents! Typisch ist, dass die geringen Niederschläge oft in sehr heftigen Güssen fallen und daher die Erosionsgefahr im dem an sich arideren Westen höher liegt als im regenreicheren Osten des Landes.
Bei Durchschnittstemperaturen von 24° C und Niederschlägen von ca. 400 mm, welche in den Sommermonaten Dezember bis Februar fallen, gedeihen im Chaco hauptsächlich die beiden Quebracho-Arten
Apidosperma quebracho-blanco (heller Quebracho) und Schinopsis quebracho-colorado (dunkler Quebracho).

Ihr Zuwachs erreicht bis zu 2,0 m3/Jahr/ha.
An standörtlich ungünstigen Stellen, vor allem in den ausgedehnten Salzpfannen welche durch die hohe Verdunstungsrate hervorgerufen sind, dominiert der Algarrobo mit den beiden Arten
Prosopis alba und Prosopis nigra.

Deren Zuwachsleistung wird mit 0,5 - 2,0 m3/Jahr/ha angegeben.
Die Naturwälder des Chaco sind sehr stark ausgebeutet worden und werden noch heute so beansprucht, dass unberührt gebliebene Flecken in Paraguay praktisch nicht mehr zu finden sind.
Die Südostregion (Region "Oriental")ist die Übergangszone zwischen dem fruchtbaren und niederschlagsreicheren argentinischen Zweistromland (Mesopotamien) und dem mehr trockenheißen Klima des Chaco. Typisch für Paraguay ist auch, dass in dieses Gebiet an mehreren Stellen, besonders auf den höhergelegenen, geeigneten Standorten noch der subtropische Wald des südlichen Brasiliens hineinreicht.
Die Südostregion trägt schon deutlich tropische Züge. Im Naturwald herrschen dort vor die Baumarten:

Cedro (Cedrela fissilis),
Ipé (Tabebuia ipe),
Guarita (Astronium balansae),
Saibo (Erythrina crista-galli)

und in den offeneren Gebieten die Weidenart Salix humboltiana und die Palme Butia yatay.

Über das Zuwachspotenzial dieser Wälder liegen keine gesicherten Angaben vor, es dürfte sich jedoch im Rahmen von 8 - 15 m3/Jahr/ha bewegen.
Wegen der günstigeren Temperatur- (21 - 23° C) und Niederschlagsverteilung (1.700 mm) und der fruchtbareren Böden, ist diese Region vor allem für die Anlage von Plantagen geeignet, und dabei ist durchaus nicht nur an die schnellwüchsigen subtropischen Kiefern und Eukalypten gedacht, sondern hier gedeihen auch wertvollere tropische Laubgehölze wie z.B. das Teakholz (Tectona grandis).

Die folgenden Zuwachswerte werden im Osten Paraguays erreicht:

Eukalyptus 15 - 30 m3/Jahr/ha
Pinus 10 - 20 m3/Jahr/ha
Teak 15 - 20 m3/Jahr/ha

Die Forstwirtschaft

a) Naturwald

Das Bewaldungsprozent in Paraguay wird mit 21 angegeben. danach gäbe es rund 8,5 Mio. ha Wald. Dazu werden aber alle Kleinstflächen bis herunter zu 900 m2 gezählt, also auch Baumgruppen, Windschutzstreifen oder Parkanlagen in urbanem Gelände. Bereinigt man die angegebenen Zahlen, so kommt man auf bis zu 25 % niedrigere Werte, womit etwa noch 6,3 Mio. ha wirtschaftlich interessante Wälder vorhanden sein dürften. Es kursieren aber auch Statistiken nach denen in der Südostregion noch 2,4 Mio. ha und im Nordwesten noch 10,8 Mio. ha, insgesamt also 13,2 Mio. ha Wald vorhanden sein sollen.
Die Waldfläche hat in den letzten fünfzig Jahren um über 65 % abgenommen. Der tatsächliche Waldverlust wird heute vom Landwirtschaftministerium mit rund 400.000 ha jährlich beziffert. Die Umwandlung in andere Nutzungsarten (Land- und Viehwirtschaft) war auch in der Vergangenheit von solchem Ausmaß, dass heute genügend Brachland zur Aufforstung für Schnellwuchsplantagen zur Verfügung steht. In der östlichen Region sind dieses etwa 4 Mio. ha.
Zur legalen Umwandlung in andere Nutzungsarten werden gegenwärtig pro Jahr noch etwas mehr als 100.000 ha genehmigt, zur Abholzung bzw. Explotation gut 80.000 ha und nach forstlichen Kriterien bewirtschaftet werden etwa 20.000 ha.
Durch diese Maßnahmen ergibt sich über die Jahre hinweg eine relativ konstante Produktion von etwa 3,3 Mio. m3 Rund- und Schnittholz, 4,7 Mio. m3 Brennholz und knapp 0,5 Mio. m3 Pfähle.
Insgesamt liefert die Waldnutzung also ein jährliches Volumen von 8,5 Mio. m3, was einem Einschlag von 42,5 m3 je ha entspräche. Unter den Verhältnissen des Chaco und den dort üblichen Bewirtschaftungsmethoden ein durchaus akzeptabler Wert.
Nach Angaben des Statistischen Landesamtes, erzeugt der Forstsektor gegenwärtig 2,7 % des Bruttoinlandproduktes, nämlich 270 Mio. US $. Das bedeutet, dass für 1 fm Stammholz frei Wald etwa 50 US $ erlöst werden und für 1 rm Brennholz ca. 20 US $ (entspricht 15 US $ / fm).
Von dieser Produktion wird ungefähr ein Drittel als Rundholz und forstliche Commoditys im Werte von 96,2 Mio. US $ exportiert.

b) Plantagen

Im Jahre 1983 gab es in Paraguay lediglich 7.000 ha Schnellwuchsplantagen, in denen Pinus und Eukalyptus zu 60 % dominierten. Bis zur Mitte der 90er Jahre stieg die Fläche auf 10.800 ha an und danach sind noch weitere 32.200 ha hinzugekommen, so dass die derzeitige Plantagenfläche rund 43.000 ha beträgt.
Ein relativ starker Anstieg der Aufforstungstätigkeit erfolgte nach Verkündung des Forstgesetzes Ley 536/95. Danach können Aufforstungen mit einheimischen Baumarten in ökologisch hochwertigen Zonen mit bis zu 75 % der Kosten gefördert werden. Für die Anlage von Schnellwuchsplantagen mit Exoten gibt es noch eine 50 %ige Förderung.
Das Gesetz ist stark auf die Unterstützung einheimischer Kleinwaldbesitzer zugeschnitten. Bezeichnend für die Größenvorstellungen ist, dass Pflanzflächen über 20 ha als Großprojekte gelten. Als das Gesetz 1995 in Kraft trat, flossen die Förderungsmittel noch zu 100 % an solche "Großunternehmer", seither machen zunehmend mehr Kleinwaldbesitzer davon Gebrauch.
Charakteristisch für die Anlage von Schnellwuchsplantagen ist das Fehlen von kapitalstarken Anlegern und von ausländischem Kapital. Die Gründe dafür sind nicht in der forstlichen Förderung an sich zu finden, sondern in den allgemeinen gesetzlichen Rahmenbedingungen, auf die noch im Detail einzugehen sein wird (Landwirtschaftsverordnung).
Die Tatsache, dass einerseits eine stärkere Aufforstungstätigkeit erst ab Mitte der 90er Jahre (nach Verkündung des Gesetzes 536/95) einsetzte, andererseits die Pflanzungen sich auch überwiegend im Besitze von Klein- und mittleren Produzenten befinden, sind die Ursachen dafür, dass sich bis heute in diesem Sektor noch kein wirtschaftlich bedeutender Markt entwickelt hat. Der Beitrag der Schnellwuchsplantagen zur Wertschöpfung der paraguayischen Forstwirtschaft ist daher zur Zeit noch keine relevante Größe. Hier wird sich in Zukunft aber mit Sicherheit eine bedeutende Wertschöpfungsquelle erschließen, betrachtet man die durchaus günstigen biologischen Produktionsbedingungen in der Südostregion.

c) Schutzwald

In ganz Paraguay gibt es knapp 1,6 Mio. ha als Schutzwald ausgewiesene Flächen. Diese befinden sich allerdings zum weit überwiegenden Teil im weniger fruchtbaren Chaco, nämlich insgesamt 1,2 Mio. ha, wobei es sich im Wesentlichen um 4 große Naturreservate handelt. Im Osten sind demgegenüber lediglich 0,4 Mio. ha unter Schutz gestellt.
Das Programm der Schutzflächen ist Teil des "Sistema Nacional del Ambiente" (SISNAM), übersetzt etwa: Nationales Umweltsystem, welches dem Umweltministerium (SEAM) unterstellt ist und dessen Ausführungsbehörde die "Dirección General de Control de Calidad Ambiental y de los Recursos Naturales" (Generaldirektion für Umweltqualitätskontrolle und Naturressourcen) ist. Alle diese Institutionen sind relativ neu und werden stark von internationaler Seite (Global Environmental Fund, [GEF] und Weltbank) in ihrem Aufbau unterstützt.
Holzverarbeitende Industrie
In Paraguay unterscheidet man nicht zwischen der ersten und zweiten Verarbeitungsstufe der holzverarbeitenden Industrie . Es gibt insgesamt 403 holzverarbeitende Unternehmen zu denen gerechnet werden:

Sägewerke
Furnierfabriken
Hersteller von Möbelteilen
Hersteller von Kisten und Paletten
Möbelfabriken
eine Fabrik zur Herstellung von Holzschliff
Papier und Wellpapphersteller
sonstige holzverarbeitende Betriebe

Alle diese Betriebe zusammengerechnet stellen etwa knapp 17 % des paraguayischen Industriepotenziales und produzieren zusammengerechnet 240 Mio. US $ jährlich, das heißt, die gesamte Holzindustrie der ersten und zweiten Verarbeitungsstufe erreicht noch nicht einmal ganz die Wertschöpfung des Forstsektors. Ihr Anteil an den Exporterlösen liegt jedoch mit etwas mehr als 100 Mio. US $ leicht über dem der Forstwirtschaft.
Ohne Zweifel gibt es auch hier noch ein gewaltiges Entwicklungspotenzial. Bisher lag das Wachstum der Industrie aber nicht höher als die Bevölkerungszunahme (ungefähr 2,5 % jährlich), was eher auf eine Stagnation der Wirtschaftsentwicklung schließen lässt. Entwicklungshemmend ist nicht nur fehlendes Investitionskapital sondern auch eine mangelhafte Infrastruktur in weiten Teilen des Landes und erhebliche Defizite bei der Forschung und Technologieentwicklung.

Rahmenbedingungen für Investitionen in Paraguay

Positiv schlägt vor allem das äußerst günstige Klima für die Anlage von Schnellwuchsplantagen in der Südostregion des Landes zu Buche. Diese bietet sich nicht nur an für den Anbau von Eukalyptus oder Kiefern, sondern auch edlere tropische Laubhölzer wie z.B. Teak, versprechen in dieser Zone äußerst günstige Resultate zu erbringen.
Die Politik in Paraguay ist allerdings sehr stark auf die kleinen und mittleren Landwirte und Viehzüchter abgestellt. 1,2 Mio. Personen zählen zu dieser Kategorie und 80 % davon leben unterhalb der Armutsgrenze. Um etwas für diese Bevölkerungsgruppe zu erreichen, hat man einerseits sehr stark das Genossenschaftswesen und die Selbstorganisation der Landbevölkerung gefördert und andererseits die wirklichen Großproduzenten über Gebühr stark besteuert. Die direkte und indirekte Steuerlast für solche Betriebe beträgt 78,9 %!
Sodann ist im Januar 2002 als Teil einer Agrarreform das "Estatuto Agrario", das heißt die sogenannte "Landwirtschaftsverordnung" verabschiedet worden. Ziel dieses Gesetzes ist die Anlage von dörflichen Infrastrukturen mit agroindustrieller Ausstattung und einem relativ hohen Grad der Selbstversorgung durch eine Art "öffentlicher Kolonisierung".
Dazu ist die Enteignung nicht rational bewirtschafteter Grundstücke, insbesondere Großgrundbesitz, sogenannte "Latifundien", vorgesehen. Der Enteignung können alle Grundstücke , welche nicht zu mindestens 30 % agrarisch genutzt werden, anheim fallen (ausgenommen sind lediglich die Naturschutzgebiete).
Durchgeführt wird diese Landreform von dem derzeit in Bildung befindlichen "Organismo de Aplicación" (Ausführungsbehörde). Diese Behörde führt die Enteignungen durch (inklusive der praktisch wertlosen Entschädigungen), verwaltet anschließend das Land und verteilt es an bestimmte Personenkreise, das sind die "Begünstigten der Landwirtschaftsverordnung". Als Schlüssel für die zuzuteilende Grundstücksgröße gilt eine "familiäre wirtschaftliche Grundeinheit" (Unidad Básica de Economía Familiar, UBEF).
Sodann sind in Paraguay spontane Landnahmen in den weiter abgelegenen und extensiv bewirtschafteten Gebieten, d.h. vor allem in mit Naturwald bestockten Regionen, durchaus keine Seltenheit. Nur selten gelingt es in solchen Fällen, die Neusiedler wieder von dem Besitz zu entfernen.
Alle diese Punkte sollte man sorgfältig abwägen und im Einzelfall gründlich analysieren, bevor man sich zu einer Investition in Paraguay entschließt.

Literatur:

Anonymus, Eucalypts for Planting, FAO, Rome 1965
Anonymus, Mesa Forestal Nacional, Asunción - Paraguay, Marzo 2000
Caballero/Cespedes, Realidad Social del Paraguay, Vol. Nr. 29, CIDSEP, KAS, CEADUC
Camara de Comercio e Industria Paraguayo - Alemana, Wirtschaftsspiegel 1997, Asunción, Paraguay 1997
DIHT - Umfrage zu Außenhandel und Wettbewerbsfähigkeit - PARAGUAY - Berlin/Bonn 1998
Dahms, Klaus-Günther, Forst und Holz in Mittel- und Südamerika, Holz-Zentralblatt Verlags-GmbH, Stuttgart 1956
FAO, Comisión Forestal para America Latina y el Caribe, Situación Forestal en la Region - 2000, Santiago de Chile, 2001
Hueck, Kurt, Die Wälder Südamerikas, Gustav Fischer Verlag, Stuttgart 1966
Lambrecht, Waldbau in den Tropen, Paul Parey, Hamburg/Berlin, 1986
Ministerio de Agricultura y Ganadería / GTZ, Proyecto 92.2508.7-01.100, Propuestas para la Ley 536/95, São Paulo, Brasil, 2000
Ministerio de Agricultura y Ganadería, Producción Agropecuaria 1997/98, Asunción 1998
Ministerio de Agricultura y Ganadería, Diagnostico del Sector Forestal Paraguayo, Asunción 1999
National Academy of Sciences, Firewood Crops, Washington D.C. 1980
Secretaría Tecnica de Planificación, Paraguay, Sector Agrícola y Agroindustrial, Asunción 1998

Web-Sites:
www.cideiber.com www.bcp.gov.py
www.seam.gov.py www.worldwildlife.org

Quelle: http://www.wald-zentrum.de/pdf/publikationen/uv5.pdf
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http://py-stammtisch.forumieren.com
 

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